Zentrum für Integrative Medizin in Wien eröffnet

Seit dem 01. August hat das „Zentrum für Integrative Medizin“ in Wien eröffnet. Das im Gesundheitszentrum der Therme Wien ansässige „Zentrum für Integrative Medizin“ bietet neben TCM auch Homöopathie, F.X. Myr-Therapie, Phytotherapie und Neuraltherapie an. Das besondere an dem neu eröffneten Zentrum ist, dass die naturheilkundlichen Verfahren mit den modernsten schulmedizinischen Diagnoseverfahren und Therapiekonzepten kombiniert werden.

Strengste wissenschaftliche Standards

Dr. Gerhard Hubmann, der neue Leiter des „Zentrums für Integrative Medizin“ verbürgt sich für die Anwendung strengster wissenschaftlicher Standards. Dem Zentrum gehe es darum, so Hubmann, die Möglichkeiten der modernen Medizin, unabhängig davon, ob es sich um konventionelle Verfahren oder ganzheitliche Ansätze handelt, für den Patienten gewinnbringend einzusetzen. Der Behandlungsschwerpunkt des neu eröffneten Gesundheitszentrums liegt auf der Behandlung von Rheuma und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetis mellitus, aber auch Übergewicht und chronische Schmerzen bilden einen Behandlungsschwerpunkt des „Zentrums für Integrative Medizin“. Zudem sollen ergänzende Behandlungen für Krebspatienten an dem Zentrum durchgeführt werden. Durch den Einsatz moderner komplementärmedizinischer Begleittherapien soll die Lebensqualität der onkologischen Patienten deutlich verbessert werden, so Hubmann.

Reduktion von Gesundheitskosten erwartet

Durch die ganzheitlichen Behandlungsansätze verspricht sich das neue Gesundheitszentrum zudem eine deutliche Reduktion der Gesundheitskosten. Zudem soll eine begleitende wissenschaftliche Studie die Reduktion der Behandlungskosten durch den ganzheitlichen Behandlungsansatz belegen. Die Nachfrage nach ganzheitlichen Behandlungsmethoden steigt stetig. Ebenso übernehmen immer mehr Krankenkassen die Behandlung alternativer Behandlungsmethoden, sofern deren Wirksamkeit belegt ist. Durch einen integrativen Ansatz, wie es das „Zentrum für integrative Medizin“ in Wien verfolgt, lassen sich die Gegensätze von klassischer Schulmedizin und alternativen Behandlungsmethoden auflösen, da die Behandlung im Einklang von Schulmedizin und Naturheilkunde erfolgt.

Vielfältige Qualifikationen

Das neue „Zentrum für Integrative Medizin“ verfügt über ein breit aufgestelltes Team von ganzheitlich ausgebildeten Medizinern mit Zusatzausbildungen auf dem Gebiet der Akupunktur und Homöopathie, komplementärer Onkologie, Phytotherapie, orthomolekularer Therapie, chinesischer Arzneimitteltherapie, Schröpftherapie, Neuraltherapie, Ernährungsberatung, Gua Sha, Aurikulotherapie, Osteopathie und weiterer alternativer und ganzheitlicher Behandlungsansätze.

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