Gerstengras als Naturheilmittel

Das Getreide gesund ist und seit Jahrtausenden den Menschen ernährt, ist bekannt. Auch sind verschiedene Getreidekeime bekannt für ihre gesundheitsfördernde Wirkung und ihre reichhaltigen Spurenelemente. Nun aber gerät ein besonderes Getreide in den Fokus der Gesundheit, das Gerstengras. Der japanische Apotheker Yoshihide Hagiwara hat in mehreren Studien die gesundheitsfördernde Wirkung von Getreidegras nachgewiesen. Auch für die Naturheilkunde kann Gerstengras eingesetzt werden.

Zahlreiche Wirkstoffe machen das Gerstengras so wertvoll

Neben Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen enthält Gerstengras auch unzählige Aminosäureverbindungen und Enzyme, die der Gesundheit besonders zuträglich sind.

Gerstengras: Hilfe bei zahlreichen Beschwerden

Wie Hagiwara mitteilt, soll Gerstengras unter anderem gegen Bluthochdruck, hohen Cholesterinspiegel und gegen Herzerkrankungen wie die Koronare Herzkrankheit (KHK) helfen. Aber auch eine positive Wirkung auf Diabetis mellitus wurde laut Hagiwara beobachtet. Zudem sollen auch Störungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Verdauung durch Gerstengras positiv beeinflusst werden können. Auch bei Magenübersäuerung, Allergien und Körpergeruch soll das Gerstengras seine positive Wirkung entfalten.

Anti-Aging durch Gerstengras

Zudem soll das Gerstengras einen Anti-Aging-Effekt besitzen. Geerntet wird das Gras am besten zum Zeitpunkt seines höchsten Gehalts an Nährstoffen. Das Gras wird gepresst und der daraus gewonnene Saft wird bei unter 40 Grad Celsius sprühgetrocknet. Dadurch bleiben die Inhaltsstoffe vollends erhalten. Erhältlich ist Gerstengras im Reformhandel als getrocknetes Pulver. Das Pulver wird in ein Glas Wasser eingerührt und getrunken.

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